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GfG Gesellschaft für Gegenwartskunst e.V. — Zeuggasse 7 — 86150 Augsburg

 

Ausstellungskataloge

 

2012

Georg Bernhard @ Kongress am Park

(in Vorbereitung)

 

 

2011

Uwe Henneken - Einäuglein Dreiäuglein Zweiäuglein

(in Vorbereitung)

 

 

schwarz auf weiss

2010

schwarz auf weiss

Maximale Beschränkung in der Zeichnung als klassischem Ausdrucksmittel; Positionen aus einem Jahrhundert. Wie gehen Künstler damit um?

 

 

Licht!

2009

Licht!

Leuchtskulputuren von Joseph Beuys, Dan Flavin, Günter Förg, Georg Herold, Martin Kippenberger, Heinz Mack, Alfons Mucha, Jorge Pardo, Tobias Rehberger und Franz West

 

 

Daniel Bischoff

2008

Daniel Bishoff - Silberblick, Eichhorn und Schattenschwanz

Arbeiten auf Papier und Leinwand

 

 

on paper!

2007

on paper!

Amerikanische Zeichnungen ab 1960

 

 

Thomas Werner - Jupiter

2006

Thomas Werner - Jupiter

Arbeiten zum Mozartjahr 2006

 

 

Utopie Frieden

2005

Utopie Frieden

Eine gemeinsame Ausstellung der Gesellschaft für Gegenwartskunst e.V., des BBK Schwaben Nord und Ausburg e.V. und der Kunstsammlungen und Museen Augsburg.

 

 

... come to where the painting is.
... come to where the painting is.

2004

Monika Huber & Kotek

... come to where the painting is.

Wie steht es um die Malerei? Sie ist ewig bejubelt und totgesagt zugleich. Monika Huber und Kotek arbeiten unbeeindruckt von allen Modeströmungen an Bildern. Zwei höchst unterschiedliche Positionen der Malerei treffen sich in dem unstillbaren Drang nach visuellem Ausdruck.

 

 

10 Jahre GfG

2004

1993 bis 2003 - 10 Jahre GfG

Festschrift zum 10-jährigen Bestehen der Gesellschaft für Gegenwartskunst e.V. mit einem Rückblick auf alle bisherigen Ausstellungen.

 

 

Manuel Ocampo - Wunderkammer

2003

Manuel Ocampo, Wunderkammer

Manuel Ocampos Bilder erinnern auf den ersten Blick an politische Comics aus dem subkulturellen Bereich. Die Ähnlichkeiten zu diesem Genre liegen zum einen in der Kombination von Figürlichkeiten aus politischen und popkulturellen Kontexten mit pornographischen Darstellungen, Fäkalischem und diverser sakraler Symbolik zu apokalyptischen Szenen und zum anderen in der medialen Glättung dieser heterogenen Bildquellen. ...

Nina Möntmann, in: Art Now, Köln 2002

 

 

2002

GfG Artothek, Bestand und neue Arbeiten

Seit Januar 1998 betreibt die Gesellschaft für Gegenwartskunst e.V. die Artothek Augsburg. Wegen der stetig steigenden Nachfrage haben wir die Artothek wieder erweitert. Insgesamt stehen nun mehr als 90 Arbeiten zum Verleih. Die neue aufgenommenen Arbeiten werden mit einer wöchentlich wechselnden Auswahl des Bestandes ausgestellt.

Siehe auch die Bestandsliste und die Hinweise.

 

 

2001

Clegg & Guttmann, Die Offene Bibliothek

Im Januar 2003 wurde der Bücherturm abgebaut.

 

 

2000

Georg Baselitz, Ade Nymphen

Das Auffälligste an Baselitz' Kunst ist das Auf-den-Kopf-stellen des Motives, wie er es seit 1969 praktiziert. Einsichten in die Entwicklung seines Werkes seither haben wir in Augsburg in verschiedenen Ausstellungen gegeben, am umfangreichsten 1993 - ebenfalls in der Toskanischen Säulenhalle - mit seinem Zyklus "Malelade", der den umfangreichen Kosmos der Baselitzschen Bildwelt ausbreitete. ...

 

 

1998

GfG Artothek, Bestand und Neuerwerbungen

Siehe auch die Bestandsliste und die Hinweise.

 

 

1997

Tobias Rehberger/Jorge Pardo, Garnish and landscape

Die 15 Arbeiten von Tobias Rehberger und Jorge Pardo, die hier in der Toskanischen Säulenhalle zu sehen sind, wurden eigens für diese Ausstellung geschaffen. Einige der Arbeiten sind sogar erst im Laufe der letzten Woche hier in Augsburg entstanden. Der reizvolle, aber mit vielen Schwierigkeiten behaftete Raum - erinnert sei hier nur an die so selbstverständlich nicht vorhandenen Stellwände - wurde wieder aufwendig umgebaut, um der Kunst einen angemessenen Rahmen zu schaffen.

 

 

1996

Nikolaus Gerhart, Roh - Stein - Bau

Gerade die Arbeiten von Nikolaus Gerhart sind in der Lage, eineen Dialog der Kunstwerke mit dem Raum einzugehen. Der Titel der Ausstellung bezieht sich aber auch auf den Zustand der Räume, derzeit noch im Rohbau, in einer zeitlich eng begrenzten Übergangsphase. Nach Fertigstellung der Baumaßnahme werden in den Räumen sakrale Gegenstände der Bistumsgeschichte Augsburgs zu sehen sein. ...

 

 

1996

A. R. Penck, Interiezione

Pencks Ideogramme sind Hieroglyphen, das heißt Schriftzeichen, die in langer Arbeit entwickelt, in der Konzentration hoher Begrifflichkeit zu Papier gebracht wurden. Abgesondert aus dem Bilderstrom, den die Bildarbeit des Künstlers unablässig hinterläßt, liegen sie als einzelne in ganzen Serien vor. Es wäre nicht uninteressant - einem Ägyptologen gleich -, die Arbeit an den Ideogrammen aufzunehmen und die einzelnen Zeichen (Standarts) in den Gebilden der großen Bildwerke in ihren Umfeldern ausfindig zu machen.

 

 

1995

Albert Oehlen, Abortion of the cool

Es wird versucht, Positionen der Kunst der 80er Jahre darzustellen. Besondere Berücksichtigung soll hierbei das Medium Papier finden, welches im Ausstellungsbetrieb der großen Museen leider oftmals eine untergeordnete Rolle spielt. So bildet ein geschlossener Werkkomplex von sechzig Arbeiten auf Papier den Kern der Ausstellung. ...

 

 

1994

Tony Cragg, Silikate

Cragg zählt zu den international erfolgreichsten Bildhauern der 80er Jahre. Sein breit angelegtes Werk weist unzählige Facetten auf. Von der durch die begrenzten Raumverhältnisse notwendig gewordenen Beschränkung auf einen speziellen Bereich aus dem Werk von Tony Cragg geht in unseren Augen ein großer Reiz aus. Es wurde hier versucht, einen Überblick über die Arbeiten in Glas zu schaffen. ...

 

 

1994

Günther Förg, Ölpastelle

Wie kaum ein anderer Künstler versteht es Förg, auf Räume einzugehen und diese einzubeziehen. Eine großartige Serie der in den letzten Monaten entstandenen Ölpastelle war zuerst in Augsburg in dieser Geschlossenheit zu sehen. ...

 

 

1994

Stadt und Land, von Dürer bis Kabakov

Georg Baselitz und A. R. Penck gilt unser Dank für Ihre dieser Ausstellung gewidmeten Texte ebenso, wie Joachim Blüher, dem die Konzeption der Ausstellung zu verdanken ist und der mit seinem weit über das normale Maß hinausgehende Engagement die Ausstellung erst ermöglicht hat. ...

 

 

 


 
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